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::.. FAQ

Häufig gestellte Fragen werden hier versucht zu beantworten. Wer mehr wissen möchte, wendet sich bitte per Mail an uns.

1. Wie wird man Mitglied und was kostet es?

Wir unterscheiden zwischen aktiven Mitgliedern (Piloten) und Fördermitgliedern (passive). Wer bei uns fliegen möchte und Pilot ist, muss eine aktive Mitgliedschaft wählen. Ausnahmen machen wir (nach Vorstandsbeschluss) dann, wenn ein Pilot so weit weg wohnt, dass er den Verein zwar fördern möchte, aber nicht an den Vereinsschleppbetrieben teilnehmen kann. Aktive Mitglieder entrichten eine Aufnahmegebühr, passive Mitglieder nicht. Die Konditionen und ein Statement, weshalb es eine Aufnahmegebühr gibt, findet ihr unter „Aufnahme„.

2. Kann man beim 1. Para-Ski-Club Tandem fliegen?

Zurzeit sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Interessenten können dennoch gerne nachfragen, ob es kurzfristige Lösungen gibt.

3. Organisiert der Verein Fliegerreisen?

Jein. Der Verein organisiert offiziell einmal im Jahr die Vereinsfahrt zu unserem Stützpunkt in Urbès in den Vogesen. Der Termin ist immer die Woche von Fronleichnam. Darüber hinaus gibt es keine offizielle Organisation. Allerdings organisieren die Clubmitglieder unter sich Ausflüge und Reisen oder auch gemeinsame Sicherheitstrainings.

4. Kann man als Gast bei euch an der Winde fliegen?

Ja. Gäste sind gerne bei uns gesehen und können gegen eine geringe Tagesmitgliedschaft von 5 € gerne am Schleppbetrieb teilnehmen. Wer öfter bei uns fliegen möchte, sollte sich aber für einen Vereinsbeitritt entschließen. Die Tagesmitgliedschaft ist nicht als Dauerlösung gedacht. Details findet ihr auch hier.

5. Kann man beim 1. Para-Ski-Club fliegen lernen?

Nein. Wer Interesse am Erwerb des beschränkten Luftfahrerscheins hat, kann uns aber gerne eine Mail schreiben. Wir unterstützen gerne bei der Auswahl einer geeigneten Flugschule.
Da wir viel in den nahe gelegenen Vogesen fliegen, bietet sich z.B. die Flugschule von Hari Huber an.
Wer lieber hier in Deutschland fliegen lernen möchte, dem empfehlen wir die Flugschule Hirondelle in der Pfalz.

6. Schadet der Gleitschirmsport der Umwelt oder den Tieren?

Nach unserem Ermessen nicht oder nur minimal. Wir kümmern uns um unsere gepachteten Flächen, indem wir diese sauber halten und achten Vegetation und Tierwelt. Z.B. finden keine Schleppbetriebe statt, wenn das Gras hoch steht oder der Boden zu aufgeweicht ist. Es lässt sich festestellen, dass in über 20 Jahren Gleitschirmbetrieb in unseren Geländen kein negativer Einfluss auf Fauna und Flora zu verzeichnen ist. Mehr zum Thema Gleitschirmfliegen und Umwelt findet man hier.

7. Welche Aktivitäten gibt es im Vereinsleben?

  • Der 1. Para-Ski-Club Saar fördert den Gleitschirmsport vor Ort und ermöglicht seinen Mitgliedern Flugbetrieb durchzuführen. Neben der fliegerischen Ausbildung gehört die Förderung des Verständnisses für Natur, Technik und Sicherheit zu den wesentlichen Zielen des Vereins.
  • Hinsichtlich der Flugangebote für unsere Mitglieder verfolgt der 1. Para-Ski-Club Saar eine „Zweisäulenstrategie“. Das bedeutet, dass wir einerseits die Möglichkeiten zum heimatnahen Fliegen an der Winde in unseren Schleppgeländen fördern, als auch der Bergfliegen in den nahe gelegenen Vogesen. Dort besitzen und pflegen wir eine eigene Vereinshütte mit drei gut ausgestatteten Schlafräumen, die die Mitglieder für ihren Aufenthalt im Fluggebiet nutzen können.
  • Des Weiteren fördern wir die Sicherheit indem wir regelmäßig Seminare und Rettungsgerätetrainings anbieten. Gemeinsames Groundhandling (Übungen mit dem Gleitschirm am Boden) vervollständigen die Flugpraxis.
  • Wir organiseren eine jährliche Vereinsfahrt zu unserem Vogesenstützpunkt.
  • Wir treffen uns (nicht ganz regelmäßig) monatlich zum Fliegerstammtisch um Erfahrungen auszutauschen. Die Treffpunkte sind unterschiedlich in Gasthäusern der umliegenden Orte.
  • Wir unterstützen aktiv die Arbeit unseres Dachverbandes DHV durch Teilnahme an Regionalversammlungen und im Falle von Delegationen auch an Hauptversammlungen.
  • Junge Pilotinnen und Piloten, die sich für Aktivitäten der DHV-Jugend interessieren, werden finanziell unterstützt. Hinweis: Bis zum 28. Lebensjahr kann man die Angebote der DHV Jugend nutzen.