, Vorstand

Die Winde erlebt eine Renaissance

Dank unserem Fluglehrer Karl-Peter wurde in diesem Sommer wieder öfters geschleppt

 

Wir alle hoffen sehr, dass die „Leidenszeit“ unserer Winde „Tante Emma“ bald ein Ende findet. Viel zu oft stand sie untätig herum und wartete auf ihren Einsatz.

Das Problem liegt darin, dass viele aktive Flieger am Wochenende in die Vogesen reisen. Dadurch fehlen an den heimischen Schleppgeländen oft die notwendigen Piloten und vor allem Windenfahrer. Dieser Zustand bewegt unseren engagierten Fluglehrer Karl-Peter dazu, aktiv gegenzusteuern: Er organisiert regelmäßig unter der Woche Schlepp- und Ausbildungstage für drei angehende Windenfahrer.

Durch diese zusätzlichen Termine kommen auch flugbegeisterte Piloten öfter zum Einsatz und können starten. Dank zahlreicher Schleppnachmittage und ganzer Trainingstage haben alle Windenfahrschüler inzwischen die erforderlichen 60 Schlepps absolviert und können sich auf die Prüfung vorbereiten. Sogar ein Schlepptag mit Tandempilot Rüdiger konnte arrangiert werden, sodass auch diese Anforderung erfüllt ist.

Der Vorstand wünscht den künftigen Windenfahrern Ditmar, Phil und Sem eine ruhige Hand und stets sicheren Flug. Außerdem hoffen wir, dass der Schleppbetrieb wieder mehr Zuspruch findet – gerade an unseren Schleppgeländen „Auf der Platte“ in Herbitzheim und „Poste de Gaz“ in Obergaibach.

Möge dort bald wieder häufig das Startzeichen „STAAAAART“ zu hören sein und unsere Winde wieder viel Leben in die Lüfte bringen.